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Klaus Jensen: Wir werden alles tun, was nötig ist

EinTritt: (Pressemitteilung) Dienstag, den 08. Mai 2012. Heute eröffnete die Obdachlosen-Kampagne EinTritt mit Oberbürgermeister Klaus Jensen einen Fair-Trade-Stand auf dem Trierer Hauptmarkt. Der Marktstand wird von ehemaligen Obdachlosen mit Integrationsschwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt betrieben. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Weltladen der AG Frieden realisiert und startet nun eine Testphase, um anschließend in einen kontinuierlichen Betrieb überzugehen.


Oberbürgermeister Klaus Jensen sagte heute zur Eröffnungsfeier: „Wir werden alles tun, was nötig ist, um die Menschen, die es wollen, wieder zurück in die Mitte der Gesellschaft zu führen.“

Fair-Trade-Stand von EinTritt

EinTritt: Montag, den 02. April 2012. Für ehemalige Obdachlose die sich mit Betteln oder das Sammeln von weggeworfenen Pfandflaschen übers Wasser gehalten haben, bietet der deutsche Arbeitsmarkt oft wenig Chancen auf ein geregeltes Einkommen. Ein ähnliches Problem stellt sich vielen Kleinbauern in Afrika, Asien und Lateinamerika, wo örtliche Wirtschaftslage und ungerechte Weltwirtschaftsstrukturen zu menschenunwürdigen Lebens- und Arbeitsbedingungen führen, wie der ausbeuterischen Kinderarbeit.

So hilft EinTritt - Ein Beispiel von 22 Menschenleben

Ohne Hilfe keine Chance! © Trier bewegt e.V.EinTritt: Freitag, den 09. März 2012. "Eine direkte Re-Integration obdachloser Menschen ist machbar", so urteilt die Kampagne 'EinTritt - Die Würde des Menschen...'  In anderen Worten: Es ist nicht nur eine vage Möglichkeit, sondern tatsächlich machbar Menschen aktiv behilflich zu sein, um diese aus dem Teufelskreis von Armut und Abhängigkeit zu befreien.  Durch Offenheit, direkten Umgang und offensive Bemühungen kann man durchaus auch großflächig Veränderung erreichen. So kann z.B.

Die Reso-Station

EinTritt: Donnerstag, den 08. September 2011. Seit November 2010 betreibt EinTritt im Trierer Stadtzentrum eine Obdachlosen-Wohngemeinschaft für drei Personen mit offener Teestube und einer kleinen Werkstatt. Sinn der Resozialisierungs-Station ist es, ein niedrigschwelliges Angebot für Menschen zu schaffen, die jahre- oder jahrzehntelang auf der Straße lebten und den Mut fassten, ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen.

Das Leben auf der Straße ist entbehrungsreich und das eigene Sozialverhalten leidet oft stark darunter. Selbstverständlichkeiten wie z.B. Privatsphäre, Mülltrennung, Waschräume oder die Verwendung von Elektrikgeräten sind da nicht nur nebensächlich, sondern oft auch unmöglich.

1. Jahresbericht: Mai 2010 bis Mai 2011


EinTritt: (Pressemitteilung) Dienstag, den 31. Mai 2011. Seit einem Jahr arbeitet die Trierer Initiative „EinTritt“ zur Wiedereingliederung obdachloser Menschen. Heute wird der aktuelle Jahresbericht an das rheinland-pfälzische Ministerium für Soziales und dem Trierer Dezernat für Soziales übergeben. Das siebenköpfige, ehrenamtliche Team habe bisher vierzehn Menschen geholfen. Drei davon hätten das Ziel inzwischen erreicht: Suchtfreiheit, Wohnung, Arbeit und ein stabiles soziales Umfeld.

Netzwerkarbeit: Stark im Team

EinTritt: Samstag, den 11. September 2010. EinTritt kam am 07. September dem Wunsch der Landesregierung und der Trierer Bürgermeisterin Angelika Birk nach und schloss sich dem Arbeitskreis (AK) Obdachlose Trier an. Im AK sind fast alle Trierer privaten und amtlichen Institutionen vertreten, die zur Thematik arbeiten. "Im Verbund soll sich die Reintegration obdachloser Menschen leichter und schneller gestalten", so Kampagnenleiter Michael-Ron Stallwood.

Den ersten Beweis für eine funktionierende Zusammenarbeit erbrachten heute Raimund Ackermann vom "Streetwork" Trier e.V. und EinTritt.

Aktion: Leerstand vs. obdachlos!?

EinTritt-Aktivisten beim Anbringen des Banners. © J. Dieckmann / Trier bewegt e.V.EinTritt: (Pressemitteilung) Trier. Donnerstag, den 26.08.2010. Heute Abend hingen fünf „EinTritt“-Aktivisten in einer Kletteraktion ein Banner an ein leerstehendes Gebäude in Trier-Feyen. Mit dem Schriftzug: „Leerstand vs. obdachlos?!“ will die Obdachlosen-Initiative von „Trier bewegt“ darauf aufmerksam machen, dass trotz kritische Wohnraumsituation potentieller Wohnraum verschlossen bleibt. Dazu zählen, laut EinTritt, unter anderem die Konversionsflächen in Trier-Feyen, Trier-West und im Burgunderviertel/Petrisberg.

„EinTritt“ überreicht Positionspapier

Sozial isoliert. © J. Dieckmann / Trier bewegt e.V. EinTritt: (Presseerklärung) MAINZ/TRIER. Dienstag, den 17.08.2010. Heute morgen überreichte die Kampagne „EinTritt - Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ (kurz EinTritt) ein Positionspapier zur Obdachlosen-Situation an das rheinland-pfälzische Ministerium für Soziales in Mainz. In dem Dokument der Streetworker stellt die Trierer Initiative bürokratische Hürden und andere Probleme der Reintegration obdachloser Menschen dar. Außerdem fordert „EinTritt“ in seinem Schreiben eine offensive Problembehandlung der größer werdenden Armut – insbesondere der Wohnungs- und Obdachlosigkeit.

Überzeugungsarbeit: Lobby für die Straße

Am 31. Mai sprachen die "Trier bewegt"-Mitarbeiter Tobias Berg und Michael-Ron Stallwood mit Malu Dreyer, der rheinland-pfälzischen Ministerin für Soziales. Sie stellten die Kampagne "EinTritt" offiziell vor und schilderten die Situation der Obdachlosigkeit aus Sicht von "Trier bewegt". Erfreut über die bisher erzielten Erfolge lud Ministerin Dreyer den Projektleiter Stallwood ins Ministerium nach Mainz ein.
In der Abteilung für Soziale Sicherheit und Armutsbekämpfung möchte Stallwood am 17.

EinTritt - Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Im Mai 2010 startete die Kampagne "EinTritt - Die Würde des Menschen ist unantastbar!" in Trier. Primäres Ziel ist die direkte Hilfe für obdachlose Menschen, sich wieder in die Gesellschaft eingliedern zu können. Sekundäres Ziel ist einen Beweis dafür zu erbringen, dass es möglich ist, unsere aus dem sozialen Netz gefallenen Mitbürgerinnen und Mitbürger wieder ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen - wenn der nötige Wille dazu da ist.

Wir möchten hiermit ausdrücklich denen widersprechen, die behaupten: "Das sind gescheiterte Existenzen." Wir sind der Meinung: Es gibt keine gescheiterten Existenzen!

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